Category

cakes and tarts

macaroon chocolate cake with blueberry topping | Vegan MoFo 2015

Ich weiß, ich bin früh dran, aber meine Güte, ich will endlich Sommer. Ich hab diese Dunkelheit, die Kälte und den Regen so satt. Ich will T-Shirts und Sonnencreme und frische Beeren. Ganz viele. Ich wünschte, ich lebte in einer Gegend mit ewigem Sommer. Vielleicht Kalifornien? Aber dann würde ich mich wohl über diese ständige Hitze beschweren und hätte gar keine Energie für diesen leckeren Makronenkuchen mit Blaubeeren. Also wahrscheinlich ist es gut, dass wir April haben und nicht August.

macaroon chocolate cake with blueberry topping | Vegan MoFo 2015

So, jetzt aber mal mit dem Gemecker aufhören. Und ja, das Foto über dem Text sieht sehr gestellt aus. Dieser Blaubeerkorb ist nicht passiert. Jedenfalls nicht heute und nicht in den letzten Tagen. Aber Ihr wisst ja, wir Foodblogger schummeln ständig. Ne, keine Sorge, es war nur eine kleine Schummelei. Das ist ein altes Foto von letztem Sommer, als wir diesen großen Korb mit „echten“ Blaubeeren erwischten. Die waren zwar klein aber sehr, sehr geschmackvoll. Eigentlich ist es ja gut, dass man solche Beeren nicht das ganze Jahr über bekommt. Denn ehrlich gesagt ist es unglaublich dreist, sich über den Mangel an frischen Beeren zu beschweren, wenn der Kühlschrank jeden Tag vollgestopft ist. Deshalb habe ich gefrorene Beeren zum Backen genommen und alles war gut.

An dem Text merkt man schon, dass ich heute nicht so ganz auf der Höhe bin. Und dieser Kuchen spiegelt meine Konflikte wieder. Nicht die Konflikte, die ich habe natürlich, aber er ist aus einer Reihe Widersprüche entstanden. Das Rezept ist kein Rezept, dass man erwarten würde. Und es zeigt, dass manchmal auch aus schlechter Laune und Ziellosigkeit etwas Gutes Entstehen kann. Etwas sehr Gutes. Denn obwohl ich hier wahrscheinlich gerade gegen jede einzelne bitte-lies-diesen-Beitrag-Regel verstoße, der Kuchen schmeckt lecker und ich kann ihn zum Nachbacken empfehlen.

Der Makronenkuchen sieht aus wie Käsekuchen, ist aber keiner. Denn obwohl Käsekuchen mit Blaubeeren super ist, gibt es einfach schon genug Rezepte dafür.

Die Kokosmussfüllung habe ich ausgesucht, weil ich etwas wollte, dass nicht nur anders schmeckt als Käsekuchen, sondern sich auch anders anfühlt. Deshalb kamen Kokosraspel in die Füllung.

Obwohl ich mir den Sommer wirklich wünsche, würde ich diesen Kuchen trotzdem als Winterkuchen bezeichnen. Kokosmakronen sind meine liebsten Winterkekse und weil es sich eben draußen wie Winter anfühlt, war diese Füllung  die perfekte Wahl.

Aus für mich rätselhaften Gründen ist mir gerade nicht so nach Zucker. Deshalb kommt dieser Kuchen eher sanft daher und ist wohl nichts für Zuckerbombenliebhaber. Aber wer es gerne etwas ausgeglichener und unzuckriger* mag, für den ist der Kuchen ganz richtig.

Nachdem ich meine Gefühle jetzte auf eine sehr kryptische Art und Weise ausgedrückt habe, lasst uns doch endlich Kuchen backen. Und vielleicht motzen wir dabei ein bisschen übers Wetter. (Ihr könnt mir in den Kommentaren auch gerde davon erzählen, wie toll das Wetter gerade ist. Das würde mich aufheitern.)

*Worterfindung meiner Tochter

Makronenkuchen mit Blaubeeren

Zutaten
Für die Füllung
100 g Kokosraspel
120 ml Kokosmilch oder andere Pflanzenmilch
250 g Sojajoghurt
150 g Zucker
30 g Stärke
1 EL Zitronensaft
1 TL Vanilleextrakt
Für den Boden
80 g Haferflocken, kernig
120 g Dinkelmehl
2 EL Kakaopulver
50 g Zucker
1/2 TL Salz
60 ml Sojamilch
60 ml (55 g) geschmolzenes Kokosfett
Für den Belag
300 g gefrorene oder frische Blaubeeren
60 ml Wasser
1 TL reines Agar Agar Pulver
 

Vorgehensweise

  1. Alle Zutaten für die Füllung in eine Schüssel geben und gut verrühren.
  2. Für den Boden eine Springform (21cm Durchmesser) einfetten und den Ofen auf 180°C vorheizen.
  3. Haferflocken, Mehl, Kakao, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen.
  4. Sojamilch und Kokosfett dazugeben.
  5. Alles zu einem Teig verarbeiten und in die Form pressen.
  6. 10 Minuten backen.
  7. Für den Belag Blaubeeren in einen kleinen Topf geben und kochen, bis sie zerfallen.
  8. Wasser und Agar Agar mischen, dazugeben, gut verrühren und ca. 2 Minuten köcheln lassen.
  9. Boden aus dem Ofen nehmen und Füllung darauf verteilen.
  10. Belag auf die Füllung geben und gut verstreichen.
  11. 40-45 Minuten backen.
  12. Vor dem Servieren vollständig abkühlen lassen, am besten im Kühlschrank.

macaroon chocolate cake with blueberry topping | Vegan MoFo 2015

Als ich mich im November von diesem Blog verabschiedete, hielt ich das für eine sehr gute Idee. Plötzlich war der Druck weg. Ich musste nicht mehr Stunden damit verbringen, den richtigen Blickwinkel und das richtige Licht für meine Fotos zu finden. Und dann noch ewig nachbearbeiten. Keine Schreibblockaden mehr. Schluss mit der Jagd nach originellen Rezeptideen. Und kein wirklich mühsames Aufschreiben der Blogeinträge in zwei Sprachen mehr. Das war alles ganz toll. Aber eigentlich ist es doch auch total verrückt, oder? Nach wie vor ist dies ein privater Blog, den ich in meiner Freizeit als Hobby betreibe und der nicht als Akkordarbeit enden sollte. Das Ausprobieren, Rezepte schreiben und Fotografieren sollte Spaß manchen. Das macht es ja auch. Aber die Blogeinträge entstehen natürlich nicht in einem luftleeren Raum. Das Internet ist voller toller Webseiten und die Konkurrenz ist groß. Den obwohl ich das hier hauptsächlich mache, weil ich es gut und interessant finde, ich will natürlich auch, dass jemand meine Blogeinträge liest. Und vor allem auch die Rezepte nachkocht. Das Skurrile an einem Foodblog ist, glaube ich, dass er für viele unterschiedliche Leser geschrieben wird. Manche gucken sich nur die Fotos an, manche finden die Texte gut. Und ganz wenige sind vielleicht wirklich auf der Suche nach einem Rezept. Aber das Aufschreiben genau dieses Rezeptes macht die meiste Arbeit und oft habe ich mich gefragt, ob sich diese Mühe lohnt. Seit des Social Media gibt, geht außerdem alles sehr schnell. Eine Flut neuer Infos, Fotos, Rezepte. Klar, dass das nicht jeder lesen, registrieren, geschweigedenn nachkochen kann. Man arbeitet also zwei Tage an einem Blogeintrag, der dann nach zehn Stunden in den ewigen Fluten des Internets untergeht und nur selten wieder auftaucht. Das fand ich oft frustrierend. Aber dann frage ich mich auch ganz oft, wieso das eigentlich so ist. Wieso regt mich das überhaupt auf? Wiese habe ich eigentlich diese merkwürdigen Erwartungen?  Und musste dann irgendwie an Frauenzeitschriften denken, die einen jedes Jahr im April oder wann auch immer davon überzeugen wollen, dass man sich jetzt mal dringend an die Bikinifigur machen sollte. Denn ohne Bikinifigur kein Leben. Und so ist es am Ende auch mit Social Media, oder? Ohne Hits und Likes und Stats kein Leben. Andererseits habe ich bisher mein ganzes Leben ohne Bikinifigur verbracht. Geht doch.

Aber ohne Blog geht irgendwie nicht. In den letzten Monaten habe ich gemerkt, dass mir eben doch vieles am Bloggen große Freude gemacht hat und ich habe es vermisst. Ich habe mir meine alten Fotos und Rezepte angesehen und mich über dieses große interaktive Kochbuch gefreut, dass hier mittlerweile entstanden ist und auf das ich selbst oft zurückgreife. Alles viel besser organisiert als die Zettelsammlungen, die ich früher hatte. Und dann kam auch noch der Frühling mit Spargel und Rhabarber und schließlich die Zeitumstellung mit viel mehr Licht. Und statt eines Frühlingsputzes mache ich den Blog wieder auf. Denn am Ende macht mir das Ausdenken, Fotografieren und Auschreiben eben doch großen Spaß.

Milchreis | seitanismymotor.com

Milchreis. Den habe ich immer so gehasst. Vor allem, weil ich heiße Milch gehasst habe. Deshalb hab ich die Beliebtheit von Milchreis nie verstanden. Bei uns zu Hause gab es sowas nicht. Auch keinen Grießpudding. Aber dafür in jeder Mensa oder Kantine, in der ich bisher war. Ich stand dann immer allein am Salatbuffet, während meine Freunde sich in der Milchreisschlange um den besten Platz prügelten. Wegen eines süßen Hauptgerichtes. Süße Hauptgerichte machen mir einen ganz flauen Magen. Obwohl ich sonst immer für Zucker zu haben bin, wenn ich Hunger habe lieber nicht.

Vor ein paar Jahren war ich mit einer Freundin in einem thailändischen Restaurant. Sie bestellte Kokosreis und wollte mich probieren lassen. Ich lehnte das mit meinen üblichen Argumenten ab. Nee, heiße Milch. Auch als sie sagte, dass das Gericht weder heiß noch mit Milch gemacht sei, weigerte ich mich. Aber nicht lange. Ich habs probiert und hatte dann ratzfatz meine eigene Schüssel vor mir stehen. Und seitdem liebe ich Kokosreis – oder besser: Milchreis mit Kokosmilch. Und weil ich nicht so ein Zimt-und-Zucker-Fan bin, hab ich es mal mit gekochtem Obst probiert. Rhabarber ist perfekt, denn natürlich passt der saure Rhabarbergeschmack hervorragend zu dem süen und cremigen Reis. Wenn man das Ganze dann in zarten Mürbeteig packt, hat man einen wirklich ganz eleganten und buttrigen Nachtisch fabriziert. Und noch dazu natürlich auch sehr, sehr lecker.

Rhabarber-Milchreis-Tartelettes
Zutaten
Für den Milchreis
100 g Milchreis
1 400 ml Dose Kokosmilch
50 g Zucker
 
Für die Tartelettes
170 g Mehl (Type 1050 oder 550)
60 g brauner Zucker
60 g weiches Kokosfett
 
Für den Rhabarber
200 g Rhabarber, in kleine Stücke geschnitten
50 g brauner Zucker

Vorgehensweise:

  1. Für die Tartelettes den Ofen auf 200°C vorheizen und vier Tarteletteförmchen (10 cm Durchmesser) einfetten.
  2. Mehl, Zucker und Kokosfett in eine Schüssel geben und mit den Fingern zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Das Fett gut einarbeiten.
  3. Den Teig in die Förmchen pressen und die Böden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
  4. Ca 15 Minuten backen, bis die Böden goldbraun sind.
  5. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, den Ofen auf 200°C lassen.
  6. Tarteletteböden aus den Förmchen nehmen, sobald sie abgekühlt sind.
  7. Den Rahabarber auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und gleichmäßig mit Zucker bestreuen.
  8. 15 Minuren backen, bis der Rhabarber weich ist. Gelegentlich wenden.
  9. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  10. Während der Rhabarber im Ofen ist, alle Zutaten für den Milchreis in einen kleinen Topf geben.
  11. Zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und 20 Minuten schwach köcheln lassen.
  12. Dann noch 10-15 Minuten abgedeckt ziehen lassen.
  13. Sobald der Reis fertig ist, wird er aud die Böden verteilt.
  14. Rhabarber darübergeben und sofort servieren.

Rhubarb Rice Pudding Tartelettes | seitanismymotor.com

Vielen Dank, lieber Vegan Month of Food, für die Gelegenheit, mal wieder ein Rezept mit Mohn auf meinem Blog zu platzieren! Das Thema heute ist nämlich „etwas Blaues“. Ach, wie ich Mohn liebe, besonders im Kuchen. Und nicht in diesen homeopathischen Dosen, die man in Muffins findet. Nein, am besten es sind gleich 100 Prozent Mohnsamen als Füllung oder Belag.

Birkeskage (Danish Poppy Seed Cake) | Vegan Month of Food 2015

Mohnkuchen2

Dieses Rezept stammt aus einem dänischen Backbuch, dass ich mir vor vielleicht zwei Jahren in Kopenhagen gekauft habe. Es ist größer und schwerer als eine Prachtausgabe der Bibel, und hat mich mit seinen schönen Bildern zum Kauf gelockt. Das Bagebog enthält vielleicht sogar ein paar dänisch oder zumindest skandinavisch anmutende Rezepte, aber die meisten sind sehr international. Deshalb bin ich mir auch nicht sicher, wie authentisch dieser Birkeskage ist. Aber weil das Rezept auf Dänisch in einem dänischen Backbuch steht, nenne ich ihn Dänischer Mohnkuchen. Schlau, was? Auch wenn man ihn so oder so ähnlich sicher auch in osteuropäischen und deutschen Bäckereien finden kann. Das ursprüngliche Rezept wird mit vier getrennten Eiern gemacht, die ich durch Sojajoghurt und Aquafaba (Kichererbsenei) ersetzt habe. Andere Zutaten mussten ebenfalls angepasst oder geändert werden, weshalb mein Rezept relativ stark vom Original abweicht. Das bezieht sich aber nur auf die Zutaten. Auch wenn ich den Originalbirkeskage nicht probieren konnte, meine Version ist sehr lecker geworden: saftig und aromatisch mit einem zarten Boden.

Birgeskage {Dänischer Mohnkuchen}
Zutaten
Für den Boden
80 g weiches Kokosfett
2 EL Zucker
150 g Mehl
Für den Belag
80 g weiches Kokosfett
175 g Zucker
120 g Sojajoghurt
180 g Mohn, gemahlen
45 g Grieß
60 ml Flüssigkeit aus einer Dose Kichererbsen
Saft einer halben Limette

Vorgehensweise
1. Ofen auf 180°C vorheizen und eine rechteckige Form (18 x 28 cm) einfetten.

2. Für den Boden Fett und Zucker schaumig schlagen, dann Mehl unterkneten.
3. In die Backform pressen und diese in den Kühlschrank stellen.
4. Für den Belag Kokosfett und 125 g Zucker schaumig schlagen.
5. Joghurt, Mohn und Grieß unterrühren, bis alles glatt ist.
6. Kichererbsenflüssigkeit, restlichen Zucker und Limette in eine Schüssel geben und steif schlagen. (Das dauert bei meinem Handmixer ca. 5 Minuten. Zeit variiert aber.)
7. Das feste „Eiweiß“ unter die Mohnmischung heben.
8. Boden aus dem Kühlschrank nehmen, den Belag daraufgeben und glattstreichen.
9. Den Kuchen ca. 45 Minuten backen.
10. Vollständig abkühlen lassen, dann servieren.
11. Der Kuchen schmeckt am besten direkt aus dem Kühlschrank, wo man ihn mehrere Tage aufbewahren kann.

Hinweis: Basiert auf einem Rezept aus Claus Meyers Bagebog. (Birkeskage, S. 246.) Lindhardt og Rindhof 2012 (København).

_______________________________________________________________________________________

Übrigens, das Thema „most retro recipe“ habe ich gestern nicht geschwänzt. Ich hatte allerdings nicht genug Zeit mein Rezept für westfälische Quarkspeise aufzuschreiben, deshalb habe ich nur ein Foto auf Instagram gepostet. Retro finde ich an diesem Rezept die Zutat Pumpernickel. Wer macht das heute bitte noch in den Nachtisch? Gegen Chiasamen, Gojibeeren oder Quinoa kann das gute alte Brot längst nichts mehr ausrichten. (Das Rezept habe ich von hier und es mir dabei sehr einfach gemacht. Statt Quark habe ich vegane Sprühsahne genommen.)

westfaelische Quarkspeise | Vegan Month of Food 2015

 Pumpernickel | Vegan Month of Food 2015

Das heutige Vegan-Mofo-Motto lautet ungefähr: „Welche merkwürdige Geschmackskombination gefällt dir?“ Ha, die Antwort lautet: keine! Ich bin nicht sehr experimentierfreudig, wenn es um merkwürdige Kombinationen geht. Pizza Hawaii ist schon zu viel für mich. Wenn ich mir Rezepte ausdenke, versuche ich immer, Geschmackskombinationen zu finden, die zueinander passen und sich gegenseitig unterstreichen. Vielleicht kommt dabei manchmal etwas Merkwürdiges heraus, aber ich empfinde es nicht so. (Aber vielleicht habe ich auch noch nicht genug darüber nachgedacht und weiß mehr, wenn ich Eure Beiträge zu diesem Thema gelesen habe.)

Ich liebe zum Beispiel saure Beeren: schwarze Johannisbeeren, Schlehenfrüchte, Sanddorn. Im Englischen nennt man ihren Geschmack tart und er trifft es viel besser als das deutsche sauer. Wenn man diese Beeren isst, denkt man an skandinavische Nadelwälder, an Moos, dunkle Blätter und Wassertropfen und an einen leicht modrigen Geruch. Der Geschmack dieser Beeren ist durch einen hohen Gehalt an Gerbstoffen ganz besonders komplex und um ihn noch mehr zu unterstreichen, kombiniere ich sie gerne mit Kräutern, die einen hohen Anteil an ätherischen Ölen haben. Üblicherweise war das bisher Rosmarin. Aber dieses Jahr habe ich den Lavendelbusch in unserem Hinterhof gerupft. Für den folgenden Kuchen habe ich zwei Teelöffel Lavendel benutzt und obwohl ich denke, dass schwarze Johannisbeere gut zu Lavendel passt, würde ich vermuten, dass einige Leute dies doch merkwürdig finden. Also, mission accomplished?

black-currant-pie2

Kuchen mit schwarzen Johannisbeeren und Lavendel

Zutaten
Für den Boden
210 g Mehl
200 g gemahlene Haselnüsse
100 g Puderzucker
100 g brauner Zucker
110 g weiches Kokosfett
60 ml Öl
1/2 TL gemahlene Vanille
1/2 TL Salz
Für den Belag
450 g schwarze Johannisbeermarmelade
2 TL getrocknete Lavendelblüten

Zubereitung
1. Für den Boden alle Zutaten bis auf Fett und Öl mischen.
2. Das Kokosfett und das Öl dazugeben und alles zu einem krümeligen Teig verarbeiten.
3. Ein Viertel des Teiges abnehmen und den Rest zu einem Kreis flachdrücken, in Folie wickeln und eine halbe Stunde kaltstellen.
4. Den Ofen auf 200°C vorheizen und eine Obstbodenform mit einem Durchmesser von 28 cm einfetten.
5. Den Teig zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ausrollen und in die Form drücken.
6. Für die Füllung Marmelade und Lavendel verrühren. (Falls die Marmelade zu fest ist, kurz erhitzen.)
7. Füllung in die Form gießen.
8. Den restlichen Teig zu großen Streuseln formen und auf der Marmelade verteilen.
9. 35 Minuten backen und vollständig abkühlen lassen.

black currant lavender pie