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yeasted pastries

Für viele von uns sind Croissants etwas Besonderes und doch selbstverständlich. Sie sehen nach viel Arbeit aus und deshalb freuen sich die meisten Menschen, wenn sie ihre Croissants in einer Bäckerein kaufen können. Aber  Veganer*innen gucken meist in eine tiefe, dunkle Röhre. Denn Croissants für Butterverächter gibts nicht. Denn Croissants brauchen Butter, Butter und Butter.

Stimmt nicht. Man kann auch mit Margarine sehr anständige Croissants machen. Mit Alsan zum Beispiel klappt das prima. Und für diesen Beitrag habe ich nochmal eine Packung gekauft. Kommerzielle Margarine ist meiner Meinung nach das beste Fett für Croissants. Sie ist so zusammengesetzt, dass die verschiedenen Inhaltsstoffe bei unterschiedlichen Temperaturen schmelzen. Und sie enthält Wasser. Das verdampft, während die Croissants backen und ist sehr stark für die lockeren Lagen mitverantwortlich, die man beim Aufschneiden sehen kann. Auch die Textur des Croissants wird durch das Wasser beeinflusst. Mit Kokosfett kriegt man das nicht so hin. Die Lagen fallen schneller zusammen oder sie verschmelzen miteinander. Trotzdem werden Croissants mit Kokosöl nicht schlecht. Man muss allerdings ein paar Dinge beachten, und um die soll es heute gehen. Morgen folgen die Rezepte für Croissants mit Margarine und Kokosfett sowie eine umfangreiche Anleitung.

Die erste Woche des Vegan Month of Food ist vorbei und ich habe es tatsächlich geschafft, alle meine Beiträge fernzusteuern. Wir waren nämlich im Urlaub und die erste Woche musste deshalb schon im August eigetütet und verbloggt werden. Heute brauche ich etwas Urlaub vom Urlaub und daher fällt der Eintrag auf Deutsch aus. Ich will nicht zu viel versprechen, aber vielleicht geht es morgen wieder zweisprachuig weiter. (Ich werde auf der deutschen Seite wohl öfter eine Pause einlegen. Sie wird nicht so viel gelesen wie die englische und einen ganzen Monat jeden Tag Blogeinträge in zwei Sprachen schreiben schlaucht ganz schön.)